Jedes Jahr zu Halloween
Geister durch die Straßen ziehn.
Sieh mal aus dem Fenster!
Siehst du die Gespenster?
Auch so mancher Vampir schaut
sich heut´um nach einer Braut.
In den Häusern brennt das Licht
und manch gruselig Spukgesicht
schaut uns dann von draußen an
Schaurig wie´s ein Gespenst nur kann.


Kürbiskopf, ach Kürbiskopf
Ich fasse dir an deinen Schopf.
Lächelst grauselig und breit
zu deiner eigenen Jahreszeit.
Räuber, Hexen, welch ein Tanz
und der Werwolf schwingt den Schwanz
zu des Monsters RAP-Geschrei
auch ein Gnom ist jetzt dabei.
Auf der Schulter eine schwarze Katze
die faucht und haut mit ihrer Tatze.

Wundersame Gestalten ziehn
Da und dort, weil´s Halloween.



Ich habe heute meinen Spass
mit Kürbissen und Hexen.
Im Zaubern wär´ ich gern ein Ass
doch ich kann nicht mal klexen.
Selbst wenn ich sage: Huh Huh Huh
Da hört mir nur die Eule zu.
Und auch mit so ´nem Zauberstab
da ist der Vorrat schon sehr knapp.
Denn einige sind schon kaputt
Die hatten auf mich arge Wut
Weil ich sie durch die Lüfte schwang
und dabei soviel Falsches sang.
Na gut, zaubern ist für mich nicht der Hit
Drum geb´ ich heut auch dem Besen einen Tritt.
 

Gespenster durch die Strassen ziehn.
Morgen Nacht ist Halloween.
Das Grauen schleicht von Haus zu Haus
und klingelt alle Leute raus.
Der Rübengeist hat uns geschickt,
und so sind wir hier angerückt.
Wir zischen, heulen und wir schrein
tanzen den Hexenringelrein.
Gebt ihr uns etwas Süßes raus,
ziehn wir weiter ins Nebenhaus


 

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